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IMPLANTATE INFORMATION
VORGANG:
1. Der Arzt nimmt mit einem speziellen Instrument einen kreisförmigen kleinen
Teil vom Zahnfleisch heraus und durch dieses Loch kann er das Implantat in
den Knochen einsetzen. Wegen dieser Art des Implantateinsetzens sind die
Nachschmerzen wesentlich schwächer und sie kommen nur ganz selten vor,
gegenüber der klassischen Implantatoperationen.
2. Wenn die Implantate beim Einsetzen stabil im Knochen stehen, ist es möglich,
in bestimmten Fällen, sie sofort, oder nach 1-2 Wochen, zu belasten. In anderen
Fällen werden Heilungszeiten gebraucht. Die Heilunsphase beträgt ungefähr
3-6 Monate. Während dieser Zeit wachsen Knochzellen in die Implantate ein.
Somit sind die Implantate fähig, den Kaudruck besser zu ertragen.
3. Danach werden die unter der Schleimhaut befindlichen Implantate freigelegt
und die Kopfteile in die Implantate eingeschraubt. Diese dienen zur Abstützung
des Zahnersatzes. Dann werden Abformungen abgenommen, anhand derer im
Labor der Zahnersatz angefertigt wird.
4. Jetzt lässt der Zahnarzt nach den herkömmlichen Methoden in kurzer Zeit den
gewünschten Zahnersatz in einem zahntechnischen Labor anfertigen. |
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